Über schmidtlösung

Der Autor

Mein Name ist Bernd Schmidt. Seit mehr als 14 Jahren in der IT und deren Umfeld unterwegs – anfänglich als Systemadministration, Leiter einer IT-Abteilung und verantwortlicher Betreuer eines ERP-Systems und aktuell als Projektmanager – interessiere ich mich insbesondere für die sinnvolle Definition und Abwicklung von Aufgaben und erfolgreiche Durchführung von Projekten. Mein besonderes Interesse gilt Software aus dem Bereich Open Source, der freien Software (F/OSS) und der Organisation.

Ausbildung:

  • Dipl. Wirtschaftsinformatiker (BA)
  • zertifizierter Projektfachmann GPM/IPMA Level D
  • zertifizierter Prince 2 Practitioner

Erfahrung und aktuelle Aufgaben:

  • Einschlägige Erfahrung in den Branchen IT/Medien/Telekommunikation, Dienstleistung/Beratung, Chemie und Automotive
  • Erfahrung in kleinen, mittelständischen Firmen und Großkonzernen
  • Projektmanager (Reorganisation, Groupware, Dokumentenmanagement)
  • Berater (Prozesse und Wissensmanagement)
  • bekennender Ordnungsliebhaber und Freund der Dokumentation

Woher kommt der Name “schmidtlösung”

Die Suche nach einem Namen für diese Website hatte verschiedene Stufen. Und es gab hoch komplizierte Vorschläge. Zu “schmidtlösung” führte dann letzendlich ein Besuch im “Central-Park” (nicht in New York, sondern in Hamburg) mit einem Freund und die Diskussion mit Ihm über Namen von kleinen Beratungs-Firmen. Jede Menge ” XYZ Consulting” oder “ABC Beratung” oder als Abwechslung ein auf Biegen und Brechen aus den Anfangsbuchstaben des Namens und (wenn es besser läuft) dem Geschäftsschwerpunkt (z.B. “Voschopro” für Volker Schön Programmierung oder “Togloco” für Totales Globales Consulting). Mit das schlimmste sind die Namen nach Web 2.0-Mode (z.B. “Heeduu”).

Ein Gegenentwurf war ein möglichst einfacher Name – so was wie “Schmidt”. Jeder kennt einen Schmidt. Oder auch zwei oder drei. Kombiniert mit einer positiven Erfahrung, etwas erstrebenswerten. Und so entstand im Sommer 2006 im Central-Park in Hamburg der Name “schmidtlösung”.

Warum schreib ich ein Blog?

Ein Blog. Viele Blogs. Viele sterben genauso schnell wie sie begonnen werden. Es gibt unzählige Zombies in den unendlichen Weiten des Internets. Warum also die Zeit aufwenden, selbst ein Blog zu schreiben?

Ein paar Gründe: Lernen durch Wiederholung. Kombiniert mit dem positiven Nebeneffekt, dass die geordnete Formulierung von Gedanken bzw. Gedankengängen dazu führt, manch als gegebenes hingenommene anzuzweifeln und zu überdenken. Sicher hilft ein Eintrag zu einem Thema auch beim systematischen und strukturierten überdenken einer Idee. Das Blog soll als kleines, persönliches Nachschlagewerk dienen. Und letztendlich sollen Blogs beim Vernetzen in der digitalen Welt helfen.

Was wird im Blog stehen?

Eigentlich einfach zu beantwortende Frage. Dies und das über Projektmanagement, Open Source Software und Links zu netten Fundstücken aus dem Internet. Ergänzt durch die ein oder andere Vorlage, die ich während meiner Arbeit entwickelt habe oder finde, dass diese entwickelt werden hätte sollen. Und dann mal schauen, was sonst noch kommt …