Blosics ist ein charmanter kleiner Time-Waster, dessen Tutorial nur vier Seiten umfasst – man hat die Bedienung also schnell raus. Was nicht bedeutet, dass das Spiel einfach oder langweilig ist. Es gibt grüne und rote Blöcke – grüne sind bringen Pluspunkte, rote Blöcke Minuspunkte. Ziel ist es, 100 Punkte zu erreichen.
Im grünen Kreis wird durch anklicken & verschieben die Schussrichtung festgelegt und durch die Dauer des Klicks die Stärke bestimmt. Lässt man die linke Maustaste los, schießt der Ball in die vorbestimmte Richtung und verschiebt die Blöcke.
Evolution statt Revolution. Aber dafür geht die Geschichte in die Lehrbücher für Marketing ein. Und wird sicher ein riesiger Erfolg.
* Aber der Preis ist gut.
Kennen Sie das Problem, z.B. bei der Erstellung von Präsentationen Texte in PowerPoint zu kopieren und dabei die Formatierung des Ursprungstexts ebenfalls einzufügen? Oder beim kopieren von Texten aus Websites in ein Textdokument die Formatierung der Website plötzlich im Dokument zu haben?
Gerade PowerPoint und sein Open Source Pendant Impress sind ziemlich hartnäckig bei der Übernahme von Formatierungen. Mit PureText und dem selbst bestimmten Tastencodes fürs Einfügen ist das kein Problem mehr. PureText entfernt sämtliche Formatierungen und schon ist nur noch der Text allein (engl.: pure) eingefügt.
PureText gibts nur für Windows, ist lizenzkostenfrei und extrem klein – unter 200 kb. Und es ist mit das Erste, was auf einem von mir neu eingerichteten Rechner landet. Und hier noch ein paar Bilder, um die Funktion zu verdeutlichen…
“Don’t let today’s disappointments put a shadow on tomorrows possibilities”
Autor unbekannt. Gefunden im XDA-Developers Forum
Hier auf Gigaom gefunden. Gibt (allerdings mit Vorsicht zu genießen) eine Vorstellung davon, was Apple mit den App Store verdienen könnte. Aber dank einiger fragwürdiger Rechnungen und einem Schreibfehler (als ob ich mir das erlauben könnte…) nicht ganz perfekt.
Abgesehen davon eine gute Idee für die interessante Darstellung von knochentrockenen Zahlen.
Update (2010/01/18): Inzwischen gibt es ein Update und eine Erklärung für den Weg, wie die Zahlen berechnet worden sind.
Da ich recht häufig mit der Bahn zwischen Hamburg und Stuttgart pendle, ist mein Schatz an Erfahrungen reich gefüllt. Eine Verspätung von weniger als 15 Minuten wird von mir schon nicht mehr als Verspätung wahrgenommen. Der Service ist schlecht (wie schon hier erwähnt), die Wagen oft in erschreckendem Zustand (insbesondere die Toiletten). Aber es ist trotzdem entspannter als Auto fahren (Versuchen Sie mal, am Freitag Abend an Würzburg vorbei zu kommen….) und bei kurzfristiger Planung günstiger als ein Flug. Außerdem kann man entspannt etwas arbeiten und vielleicht einen Film anschauen (der (heimliche?) Grund, warum es so viele Laptops / Netbooks gibt). Kommt aber der Winter wird es wild. Am Sonntag in Frankfurt hatten ALLE Züge Verspätung. » Weiterlesen: Daisy und die böse Bahn