Beiträge des Monats März 2010
Projektmanagement »
Über Xmind muss nicht mehr viel geschrieben werden, es gibt schon genug Reviews (z.B. bei schriftsteller-werden, bei mindmappingsoftwareblog und bei rabenfeder), die das Tool ausführlich vorstellen. Wer das Tool in Aktion sehen will, bevor er es installiert, wird auch auf YouTube fündig (z.B. von theboldstandard). Das Open Source-Programm ist auf jeden Fall zu empfehlen – ich persönlich arbeite momentan nur mit dieser Version. Übrigens muss man sich nicht anmelden, um ddas Prohramm herunter zu laden, es geht auch direkt über die sourceforge-Projektseite. Es gibt die Software für Windows, Mac OS X und Linux. Damit sollten auch Personen glücklich werden, die unter mehreren Betriebssystemen arbeiten (müssen). » Weiterlesen: Xmind: Template für die Abwicklung kleiner Projekte
Alltag »
Die Suche nach einem neuen Hoster geht los (Anlass ist hier beschrieben). Die Anforderungen sind recht niedrig, so wahnsinnig viel Traffic erzeugt die Website nicht, die Tools im Hintergrund sind sowieso (für mich …) wichtiger und der Grund, warum ich einen vServer benötige. Also geht es auf die Suche nach so etwas:
- 2048 MB RAM
- 30 GB GB HDD
- 3 GHz CPU
- 50 GB Übertragungsvolumen
- Backup, möglichst über mehrere Generationen oder einfacher Download-Möglichkeit
- Notfallkonsole
- OS: Debian
- Preis: unter 20 € pro Monat
- Kündigungsfrist: max. 6 Monate
Jetzt habe ich so über den Daumen gepeilt drei Monate Zeit für den Umzug … Über Tipps und Vorschläge freue ich mich.
Alltag »
Technik »
Zum Thema Mind Maps muss wahrscheinlich nicht viel gesagt werden (und wer nicht weiß, wie es theoretisch funktioniert, findet hier eine Anleitung). Wichtig ist, wie immer, etwas Übung in der Anwendung der Technik zu bekommen. Für Inspiration sorgen diverse Websites, die ich hier sammeln werde. Es ist geplant, die Tabelle unregelmäßig zu aktualisieren – gleichzeitig ist es ein Test für das WP Table reloaded-Plugin für WordPress. » Weiterlesen: Blogs (und Websites) zum Thema Mind Maps
Projektmanagement »
Normalerweise beschränke ich mich in diesem Blog auf Open Source Software. Noch konkreter auf lizenzkostefrei erhältliche Software – zumindest lizenzkostefrei in der Basis-Version. Aber manchmal gibt es auch eine Ausnahme. Und so eben Heute.
Can Do project intelligence ist eine Projektmanagement Software für, wie der Name schon erahnen läßt, die Planung von Projekten mit besonderem Blick auf die Ausnutzung von Ressourcen. Dabei wird, im Gegensatz zu MS Projects und Co., die verteilung unter anderem über gaußche Normalverteilung und Wasserfallmodell vorgenommen. Das Ergebnis ist eine “natürlicher” Empfehlung bei Engpässen und Terminverschiebungen. Die Software ist insbesondere dann geeignet, wenn Viele Projekte und viele Ressourcen verwaltet werden müssen. Ein weiterer interessanter Ansatz ist die GUI, die von Spieldesignern entwickelt wurde. Ist auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig, macht aber einen logischen Eindruck und sollte leicht zu erlernen sein. Zumindest von Leuten, die Computerspiele mögen. Ein Blick lohnt sich. Zwar bräuchte die Website dringend eine Überarbeitung (sieht reichlich nach 2000 aus, sogar im Vergleich zu meinem Blog), aber es sind einige Informationen zu finden.
Und nein, ich hab nichts mit der Firma zu tun und bekomme für den Eintrag auch keine Prozente – leider.
